
Ganzheitliche Gesundheit
Naturerfahrung im Waldviertel
​Coaching, Seminare & Naturprogramme
für mehr Energie, Lebensfreude & innere Balance
FALLBEISPIELE AUS UNSERER PRAXIS
Liebe Besucherin! Lieber Besucher!
​
Was ist eindrucksvoller als die zahlreichen Erfolge, die wir in unserer 45-jährigen Praxis live erlebt haben? Aus den tausenden Erfolgsgeschichten werden wir für Sie einen bunten Strauß auswählen. Spüren Sie welche Kraft und Möglichkeiten Ihnen die natürlichen Gesundheitsmethoden anbieten. Und nützen Sie diese Geschenke für Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Lieben.
​
WICHTIG! Alle hier vorgestellten Fallbeispiele dienen zur Information und Inspiration zur verantwortungsvollen Prävention und Selbsthilfe primär bei kleinen Alltagsbeschwerden (reversiblen, funktionellen Befindlichkeitsstörungen von Körper und Geist), die keine ärztliche Behandlung erfordern.
Bei allen unklaren und ernsten Beschwerden raten wir selbstverständlich dazu professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir wollen Helfen, ohne zu schaden!​
Wir wünschen Ihnen viele spannende Erkenntnisse und Erfolg mit unseren Tipps.
Ludwig & Silvia Szaga-Doktor Degenhart
​
​
​







"Das ist ja unglaublich!"
Frau M. (68), saß erschöpft auf einer Bank. Sie griff immer wieder auf ihr linkes Knie und rieb es in kreisförmigen Bewegungen. Ihr Gesicht verriet, dass sie offensichtlich Knieschmerzen hatte. Ich war gerade ebenfalls im Naturpark unterwegs. Als ich die Dame bemerkt, blieb ich bei ihr stehen und fragte sie nach ihrem Befinden. Sie erklärte: "Ich habe so große Schmerzen im Knie, dass ich unmöglich weiterwalken kann." Ich stellte mich kurz als professioneller Schmerzcoach vor und bot ihr meine Hilfe an. Sie meinte zuerst, dass ich ihr da sicher nicht helfen könnte, willigte aber dann doch ein, meine Angebot anzunehmen.
​
Ich wählte zur gezielten Schmerzlinderung spezifische Beinpunkte, die sedierend und intensiv massiert wurden. Frau M. begann erleichtert zu seufzen und ihr Gesicht entspannte sich sichtlich. Nach etwa zwei Minuten sagte sie erfreut: "Das ist ja unglaublich! Der Stechende Schmerz ist jetzt ganz verschwunden. Ich kann mein Knie völlig problemlos wieder bewegen." Sie stand auf und ging ein Stück. Sie kam mit einem lächelnden Gesicht zurück und sagte fröhlich: "Gott sei Dank, jetzt kann ich beruhigt nach Hause gehen. Das ist ja wie Zauberei."
​
Nein, Zauberei war es gewiss keine, aber wieder eine beglückender Moment für mich, dass ich einem anderen Menschen erfolgreich helfen konnte.
"Ein Geschirrtuch half mir!"
Herr L. (53) hatte einen körperlich anstrengenden Handwerksberuf. Er klagte darüber, dass er immer öfter stärkere Rückenverspannungen und Erschöpfungszustände v.a. gegen Feierabend hätte. Hier war es wichtig ihm vorerst bewusst zu machen, dass er auch in seiner Arbeitszeit immer wieder kleine Erholungspausen einlegen sollte, damit sich seine Energie wieder aufladen konnte.
Ich zeigte ihm dafür adäquate spezifische körperenergetische Kleinübungen z.B.: die Zitronenpresse, den Kraftbaum, u.a. Für die Erholung daheim zeigte ich ihm, wie er mit einem einfachen Küchentuch seinen ganzen Rücken und Nacken entspannen und schmerzfrei bekommen konnte. Bereits als er diese praktischen Tipps bei mir erstmals ausprobierte, lösten sich seine Beschwerden gänzlich auf- Er war mehr als erstaunt und erfreut, dass sich seine Beschwerden mit so einfachen Kleinübungen auflösten.
​
Grashalm gegen Nasenbluten
Plötzlich ein Schrei hinter mir. Ein Mädchen (6) war von einem Klettergerüst runtergefallen. Es blutete stark aus der Nase. Die erschrockene Mutter war sofort herbeigeeilt. Ihre Hand zitterte, als sie versuchte mit einem Papiertaschentuch die Blutung zum Stoppen zu bringen. Doch das gelang nicht. Ich begab mich rasch zu Mutter und Kind und bot meine Hilfe an. Die Mutter meinte: "Ich weiß, man sollte etwas Kaltes in den Nacken legen. Aber hier ist keine Wasserleitung." Ich beruhigte die Dame und versprach ihr mit einem Grashalm die Sache in den Griff zu bekommen. Dazu riss ich von der nahegelegenen Wiese einen großen Grashalm ab und wickelte diesen um das Endglied des linken Ringfingers des schluchzenden Kindes. Innerhalb weniger Sekunden (!) stand die Blutung.
​
Kein mittelalterlicher Hokuspokus, sondern eine langjährige Erfahrung aus meiner Sanitäterzeit. Ein Internist hatte mir einst erklärt: "Durch die kurzzeitige Abbindung am Finger kommt es dort zu einem Blutstau, der dazu führt, dass die Leber mehr blutgerinnungsfördernde Stoffe produziert. Über den Blutweg gelangen diese auch zu den feinen Blutgefäßen der Nase."
​
​
"Mit Hilfe der Tischkante ist endlich mein Nacken frei!"
"Können Sie mir bitte einen wirkungsvollen Tipp geben, wie ich meine ständigen Nackenverspannungen bei meiner Büroarbeit in den Griff bekomme?" fragte mich Fr. G. (53), eine sichtlich frustrierte Sekretärin. Vorerst empfahl ich ihr einige entspannende Haltungsübungen und Sitzkorrekturen.
​
Dann kam mein Geheimtipp gegen Stress und Nackenverspannungen ins Spiel:
"Dazu legen Sie beide Handkanten an die Tischkante und bewegen die beiden Hände vibrierende hin und her. Gleichzeitig machen Sie die Eulenübung: Sie bringen ihr Kinn nahe zum Brustbein (strecken also den Nacken) und drehen jeweils den Kopf nach links und rechts. Seitlich atmen Sie dabei lange auf Ruuuuuh! aus um den Entspannungsnerv (Vagus) anzuregen.
​
Nach einer Woche meldete sich meine Klientin per Telefon wieder und berichtete erfreut darüber, dass sie seit der Konsultation und den regelmäßigen Übungen keine Nackenprobleme mehr hätte.
"Warum hat mir das keiner früher gezeigt?"
Fr. Kollegin H. (35), kam kreidebleich in den Aufenthaltsraum und legte sich sofort auf eine Sitzbank. Andere Kollegen und ich waren besorgt, was denn mit ihr los wäre. "Ach, da könnt ihr mir nicht helfen. Ich habe meine Tage." seufzte Fr. H. mit schmerzgeplagtem Gesichtsausdruck.
Ich sagte: "Nun, bei deinen Regelbeschwerden kenne ich ein sehr hilfreiches Gegenmittel aus meiner langjährigen Praxis als Gesundheits-Coach. Es wird an Deinem Unterschenkel angebracht und kann von Dir selbst praktiziert werden."
Die Kollegin willigt ein - jede Schmerzlinderung war willkommen.​
Ich holte aus meiner Schublade ein Stück Schnur, machte einen Knoten hinein und band es um den Unterschenkel der Kollegin. Dann zeigte ich ihr, wie sie den Knoten auf das Bein drücken musste um den Schmerzen im Unterleib wirkungsvoll entgegenwirken zu können.​​
Während ich für sie diese Handlung durchführte, gab Fr. Kollegin H. erstaunt an: "Jetzt zieht von der Druckstelle unter dem Knoten ein heißer Strahl die Innenseite des Beines hinauf und in den Unterleib. Die Schmerzen lassen wirklich nach." Und nach einer weiteren halben Minute ergänzte sie noch lächelnd: "Und jetzt leuchten meine Eierstöcke. Und die Schmerzen sind ganz weg. Warum hat mir das keiner früher gezeigt?"
"Ohne Münze wäre das Auto voll gewesen!"
"Mama, mir ist schlecht! Ich muss gleich kotzen." flüsterte die kleine Melanie (5), die auf der hinteren Autositzbank zusammengesunken saß.
Sofort unterbrachen wir die Autofahrt. Ich holte rasch ein Geldstück aus dem Hosensack und sagte zu Melanie: "Mit dieser Zaubermünze werden wir Deine Reiseübelkeit rasch verschwinden lassen." Ich legte die Münzenkante zwischen zwei Sehnen an Melanies linken Unterarm und zeigte dem blassen Mädchen, wie sie die Zaubermünze (auch während der Weiterfahrt) selbst bewegen sollte um den rebellierenden Magen zu besänftigen.
​
Aus vielen erfolgreichen Anwendungen bei vielen Schulkindern, wusste ich um die faszinierende Wirksamkeit dieser einfachen Hilfsmaßnahme.
​
Anm.: Die Übelkeit ist ein natürlicher Reflex des Nervensystems. Aus den unterschiedlichen Nervenimpulsen vom Gleichgewichtsinn (Ohr) und dem Sehsinn reagiert das vegetative Nervensystem mit einer Irritation und antwortet per Übelkeit.
Eine Siedlung voller Fragezeichen.
Meine Tochter C. war damals etwa acht Jahre. Es war ein heißer Sommer und im nahen Feuchtbiotop der Siedlung tummelten sich viele Frösche - und Gelsen. Gegen Abend war es dann oft unerträglich. Das Quaken der Frösche war ganz okay. Aber die lästigen Blutsauger ärgerten nicht nur uns, sondern die ganze Siedlung.
​
Sobald einer von unserer Familie einem dieser Plagegeister zum Opfer gefallen war, zückte meine kleine Tochter einen Kugelschreiber und malte ihm ein Fragezeichen auf die Stichstelle.
In kürzester Zeit verschwanden die Rötung, Schwellung und das unangenehme Jucken auf der Haut.
​
Doch es blieb dieses Wissen nicht im eigenen Haus. Unsere Tochter pflegte abends durch die Siedlung zu wandern um nach potenziellen Anwärtern für die Gelsenantistrategie Ausschau zu halten. Nach einigen Tagen konnte man zahlreiche Kinder und Erwachsene sehen, die alle mit einem oder mehreren wellenförmigen Tattoos geschmückt waren.
​
